Projekt AlltagsLächeln

Begegnungen, die bewegen.

Projekt AlltagsLächeln

Was steckt hinter AlltagsLächeln?

Ein Herzensprojekt, das Menschen in Seniorenresidenzen mehr Lebensfreude, Bewegung und Ausdruck ermöglicht – durch Yoga, Qi-Gong, kreative Workshops, Musik, gemeinsame Ausflüge und vor allem durch echte menschliche Begegnung. Im Mittelpunkt steht nicht bloße Beschäftigung, sondern gelebte Würde, soziale Teilhabe und das Gefühl, wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

Bewegung & Sport

Bewegung, die guttut.
Ob Yoga, Qi-Gong oder andere Bewegungsangebote – gemeinsam aktiv zu sein, stärkt Körper und Wohlbefinden und bringt Freude in den Alltag.

Kreativität

Raum für Ideen und Ausdruck.
Ob Kunstprojekt, gemeinsames Gestalten oder Musik – hier geht es ums Ausprobieren, Entdecken und darum, eigene Ideen und Talente zum Ausdruck zu bringen.

Ausflüge

Gemeinsam Neues entdecken.
Ob kleiner Ausflug in die Umgebung, ein besonderer Ort oder ein gemeinsames Erlebnis – unterwegs zu sein bringt Abwechslung, neue Eindrücke und schöne Erinnerungen.

Gärtnern & "Flower Power"

Gemeinsam wachsen und aufblühen.
Beim Pflanzen, Pflegen und Gestalten wird gemeinsam angepackt, gelacht und erlebt, wie aus kleinen Ideen etwas Schönes entsteht.

Geschichten aus AlltagsLächeln

Sommerfest am Willy-Brandt-Haus in Moers

Wo AlltagsLächeln auf Herz und Seele trifft

Ein Sommerfest, das zeigt, worum es bei AlltagsLächeln wirklich geht: um Begegnung, Gemeinschaft und ganz viel Lebensfreude.

Gemeinsam mit Mohammed Yetim vom Sozialen Dienst war ich beim Sommerfest im Willy-Brandt-Haus in Moers zu Gast – und wir sind mit einem richtig guten Gefühl nach Hause gegangen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Familien wurde eine unglaublich liebevoll gestaltete Feier auf die Beine gestellt:

Gemeinsam lachen.
Gemeinsam feiern.
Gemeinsam für ein paar Stunden einfach das Leben genießen.

Besonders berührt hat uns, wie viel Herz und Seele das gesamte Team in diesen Tag gesteckt hat. Ein herzliches Dankeschön an den Sozialen Dienst, an das Team rund um Ibrahim und Melanie sowie an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Für uns war dieser Tag einmal mehr ein wunderschönes Beispiel dafür, warum AlltagsLächeln so wertvoll ist.

Mit AlltagsLächeln möchten die Freddy Fischer Stiftung und die AWO-Stiftung zusätzliche Lebensfreude in den Alltag von Menschen in Pflegeeinrichtungen bringen – mit Musik, Bewegung, Yoga und Qi-Gong, kreativen Angeboten, Ausflügen und vor allem mit Zeit, Begegnung und gemeinsamen Erlebnissen. Doch ein Projekt kann nur dann wirklich wachsen, wenn es auf Menschen trifft, die es mit Leben füllen. Und genau diesen Boden findet AlltagsLächeln im Willy-Brandt-Haus. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Sozialer Dienst und unsere Stiftungen – hier entsteht nicht einfach ein Programm. Hier entsteht Miteinander.

Und vielleicht ist genau das eine der schönsten Formen von Pflege und Fürsorge: nicht nur für Menschen da zu sein, sondern mit ihnen zu leben, zu lachen und gemeinsam schöne Erinnerungen zu schaffen. Mohammed Yetim und ich waren begeistert und wünschen allen weiterhin ganz viel Freude beim Sommerfest!

Sommerfest im Johannes-Rau-Haus in Moers

Ein Sommerfest, das gezeigt hat, worauf es im Leben wirklich ankommt

Es wurde im Johannes-Rau-Haus in Moers gefeiert, unter dem Motto: Schlagerparty & AlltagsLächeln

Es wurde gesungen, getanzt, gelacht und gemeinsam das Leben gefeiert. Die Tanzgruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat mit ihrer Begeisterung alle mitgerissen. Es war wunderschön zu erleben, wie Bewohner, Angehörige und Pflegekräfte gemeinsam einen unbeschwerten Nachmittag verbrachten. Solche Momente schenken Lebensfreude und bleiben im Herzen. Ein besonderes Highlight war die fantastische Seifenblasenkünstlerin Irina. Mit ihren schillernden Seifenblasen zauberte sie nicht nur Kunstwerke in die Luft, sondern vor allem ein Lächeln in viele Gesichter. Und dann war da noch unsere ganz besondere Überraschung: Eine eigens für die AWO gestaltete Freddy's SmileBox mit der Aufschrift: „AWO LÄCHELT“

Es war einfach wunderbar zu sehen, wie viele Menschen stehen blieben, schmunzelten, Fotos machten und miteinander ins Gespräch kamen. Genau darin steckt die Idee der Freddy's SmileBox. Sie ist aus unserem Projekt AlltagsLächeln der Freddy Fischer Stiftung entstanden. Mit AlltagsLächeln bringen wir seit mehreren Jahren mehr Lebensfreude in Pflegeeinrichtungen, mit Yoga, Qi-Gong, Musik, kreativen Workshops, Ausflügen und vielen gemeinsamen Erlebnissen. Dabei haben wir etwas Faszinierendes beobachtet: Ein ehrliches Lächeln verbindet Menschen schneller als tausend Worte.

Aus dieser Erfahrung entstanden zuerst der Lächeln-Aufsteller und später die Freddy's SmileBox, als Symbol dafür, dass Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit ansteckend sind. Denn manchmal braucht es nur ein Lächeln, um einen Tag zu verändern. Und manchmal verändert ein Tag ein ganzes Leben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Johannes-Rau-Hauses, an die AWO, Aziz Charafi, an Irina und an alle, die mit ihrem Engagement gezeigt haben, dass Lebensfreude kein Zufall ist, sondern etwas, das wir gemeinsam schenken können. Wir leben Mitgefühl. Und heute konnte man das überall spüren.

Projektbesprechung von AlltagsLächeln im Willy-Brandt-Haus

Eine starke, berührende Projektbesprechung

Manchmal sind es nicht die großen Worte, sondern die gemeinsamen Momente, die zeigen, was wirklich entsteht. Genau das war bei unserer Besprechung deutlich spürbar.

AlltagsLächeln schenkt Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen nicht nur kreative und bewegte Stunden – es schafft Begegnung, Ausdruck und ein neues Miteinander. Yoga- und Qi-Gong-Kurse, kreatives Gestalten, Musik oder Ausflüge: All das sind Türen. Doch was dahinter entsteht, ist viel größer. Kreativität wird zum verbindenden Element zwischen Menschen. In den Workshops wird nicht nur gemalt oder gestaltet. Es wird gelacht, erzählt, erinnert und neu entdeckt. Genau dort wächst etwas ganz Besonderes: eine echte Kooperation zwischen Bewohnern, Pflegeteams, unserer Stiftung und der AWO.

Diese Zusammenarbeit ist nicht organisiert – sie ist gewachsen. Aus Vertrauen. Aus Offenheit. Aus gemeinsam erlebter Freude.

So entsteht etwas, das man nicht planen kann: eine kooperative Gemeinschaft. Tief berührt hat mich die kleine Ausstellung im Eingangsbereich. Kunstwerke, die gemeinsam mit Jan und den Bewohnerinnen und Bewohnern entstanden sind – voller Farbe, Leben und Persönlichkeit.

Und dann dieser eine Moment: Eine ältere Dame überreicht mir ein Bild – ein blühender Baum. Jede einzelne Blüte ein Fingerabdruck der Bewohner.

Ein Baum, der zeigt: Jeder Einzelne zählt. Jeder hinterlässt eine Spur. Und gemeinsam entsteht etwas Wunderschönes. Als sie mir die Geschichte dahinter erzählte, wurde mir klar, was Kreativität wirklich kann:

Sie verbindet. Sie gibt Halt. Sie schafft Sinn.

Und genau daraus wächst das, was wir heute so dringend brauchen: Zusammenhalt, Kooperation und Menschlichkeit. Mir liefen die Tränen bei ihrer Erzählung. Gleichzeitig erfüllt es mich mit großer Freude zu sehen, was hier gemeinsam entsteht.

Damit diese Momente möglich werden

Yoga, kreative Workshops, Ausflüge, Musik und gemeinsame Gartenprojekte – AlltagsLächeln schafft Räume für Lebensfreude und Teilhabe. Ihre Unterstützung hilft dabei, diese besonderen Momente möglich zu machen.

Arnd Brechmann

Geboren 1964 in Essen, nach Abitur berufliche und akademische Ausbildung, Bereichsdirektor der Sparkasse Essen, zertifizierter Stiftungsberater, Ehemann und glücklicher Vater von drei Kindern, bekennender und praktizierender katholischer Christ.

"Damit das Leben junger Menschen gelingt ist das Credo des Jugendapostels der katholischen Kirche, des heiligen Don Giovanni Bosco. Die Eheleute Freddy Fischer setzen ein markantes Zeichen in den Zeiten des Egoismus und der Gleichgültigkeit. Ich bin dafür sehr dankbar im Namen vieler Kinder und Jugendlicher, die hier mitten im Ruhrgebiet nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Daher bin ich gerne Zeit- und Ideenstifter für die Ziele und Ambitionen der freddy fischer stiftung, damit das Leben auch vieler der benachteiligten Kinder gelingen möge."

Frank Buchheister

Geboren 1961, nach kaufmännischer Berufsausbildung, Abitur und betriebswirtschaftlichem Grundstudium der frühe Weg in die Selbständigkeit.

"Seit meiner Geburt lebe ich in Essen. Hier habe ich auch die Familie Fischer kennengelernt. Die Idee der Stiftung gefiel mir von Beginn an und ich möchte die Möglichkeiten, Kontakte und Synergien aus meinen Berufs- und Privatleben nutzen, um über die Stiftung bedürftigen Menschen zu helfen."

Freddy Fischer

2008 gründete ich die Freddy Fischer Stiftung , um echte Veränderung möglich zu machen: Die freddy fischer stiftung unterstützt Kinder, Jugendliche, Familien und Senior*innen – ehrlich, nahbar und mit viel Herzblut.

Unsere Mission:

  • Bildung ermöglichen
  • Gesundheit und Sport fördern
  • Altern in Würde ermöglichen
  • Demokratie Verständnis stärken
  • Klima schützen
  • Unternehmertum und Solidarität fürs Gemeinwohl entwickeln

Was wir tun:

Wir bringen neue Energie in bestehende soziale Projekte und begleiten junge Visionär*innen, die ihre Ideen nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle verwirklichen wollen.

Denn: Nachhaltigkeit, Gemeinsinn, Solidarität und Unternehmertum gehören zusammen.

Und Zukunft entsteht nicht von selbst – wir müssen sie zusammen bauen. 

Früher war Kohle unser Reichtum im Ruhrgebiet. Heute sind es Menschen, Ideen und Zusammenhalt.

Unser Antrieb: WIR LEBEN MITGEFÜHL 

Unsere Einladung an alle:

„Lasst uns mutig, menschlich und miteinander die Welt gestalten – für heute, morgen und die Generationen danach.“ 

Freddy Fischer
Impact-Stifter