Solidaritätspreis 2019


Zeit, an besondere Menschen zu denken

Unsere Projekte sind sehr vielschichtig und wichtige Bestandteile für ein besseres Miteinander. Das alles würde nicht funktionieren ohne die Menschen, die in diesen Einrichtungen arbeiten. Auch ihnen gebührt unsere Unterstützung. Ob Leiter-/innen, pädagogische Hilfskräfte, Betreuer oder ehrenamtliche Mitarbeiter, alle helfen mit, damit die Kinder und Jugendlichen in unserer Umgebung bessere Aussichten haben.

In diesem Zusammenhang hat die Stiftung in Kooperation mit der NRZ den „Solidaritätspreis“ ins Leben gerufen, der alle zwei Jahre an ehrenamtliche Helfer verliehen wird. Ein wichtiges Dankeschön an alle, die etwas für andere tun. Zusammen mit der NRZ vergibt die Stiftung seit 2011 im zweijährigen Rhythmus den „Solidaritätspreis der freddy fischer stiftung und der NRZ“, der sich an ehrenamtlich tätige Personen und Organisationen aus bestimmten Bereichen richtet. Zudem werden Sonderpreise vergeben. Der Preis steht unter dem Motto „Es ist an der Zeit, an besondere Menschen zu denken“. (» zu den vormaligen Solidaritätspreisen)


Solidaritätspreis 2019: U25 - JUNG. ENGAGIERT. HILFREICH.

Ehrenamtler sind besondere Menschen. Sie sehen nicht nur sich selber und ihr eigenes Umfeld, sondern versuchen auch Menschen, die Hilfe benötigen, zu unterstützen.

Auch im Jahr 2019 setzen wir die Tradition fort den Solidaritätspreis an Ehrenamtliche zu verleihen. Im bewährten Zweijahresrhythmus - also bereits zum fünften Mal - wird der Preis, gemeinsam von der freddy fischer stiftung und der NRZ, ausgeschrieben.

Diesmal ging um junge Leute (U25), die sich in ihrer Stadt, in ihrem Viertel ehrenamtlich um andere Menschen kümmern. Das kann die Schülerin sein, die einmal in der Woche für die betagten Nachbarn einkaufen geht; das kann aber auch die kirchliche Organisation sein, die im Rahmen einer 72-Stunden- Aktion organisiert, dass Jugendgruppen Spielplätze im Stadtteil erneuern oder Kitas anstreichen.

Die Zukunft der Welt liegt in den Händen der heutigen Jugend, hier wollen wir mit unserem Solidaritätspreis 2019 ein Zeichen setzen. Wir sind der Überzeugung, dass das gute Beispiel die Kraft hat, andere junge Menschen anzustecken.

Es war nicht leicht: Eigentlich sollten drei Preisträger geehrt werden, die Jury hat allerdings entschieden, acht der 35 Bewerbungen auszuzeichnen, weil das Engagement aller Preisträger so bemerkenswert ist. Diese acht lagen so dicht beieinander, da sollte niemand ausgelassen werden. Die Jury ist überzeugt davon, dass all diese Geschichten dazu beitragen, andere anzuspornen und sich auch ehrenamtlich für unsere Gesellschaft einzusetzen.

JUNG. ENGAGIERT. HILFREICH. DIE DIESJÄHRIGEN PREISTRÄGER:

  • Der erste Preis geht an das Team von U-25 aus Gelsenkirchen! Bei dem Projekt U-25 begleiten und beraten Jugendliche selbstmordgefährtete Jugendliche online
  • Der zweite Preis geht an Lukas Stemper aus Oberhausen, Lukas setzt sich für den Umweltschutz ein und trainiert ein Fußball-Team
  • Der dritte Preis geht an Kevin Hunder-Conolly aus Düsseldorf, er gibt Benefizkonzerte und organisiert mit den Einnahmen Musikunterricht für Flüchtlinge
  • Der vierte Preis geht an Allissa Fischer, Eyelyn Gellert, Valerie Gellert, die beim TuS Altenessen u.a. eine Kinderturngruppen leiten
  • Der fünfte Preis geht an Kurusanth Pararajasekaram und Aran Salih vom LernHAUS in Essen
  • Der sechste Preis geht an ein Team von Jugendlichen vom Moerser Tierheim
  • Der siebte Preis geht an Lea Sänger und Natalie Wacker vom Team der Freiwilligenagentur Kali-Aktiv aus Kamp-Lintfort
  • Der achte Preis geht an Nico Jarzynski vom Don Bosco Club in Essen und Andre Knoll von der Freien Schule Essen-Katernberg, die sich einen Preis teilen

NRZ &
freddy fischer stiftung 

Solidarität!

Liebe!

Mitgefühl!


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