Weitere Herzensangelegenheiten


Stiftungsarbeit: Vielfältig, lebendig und bunt!

Die meisten unserer Projekte werden kontinuierlich gefördert, es gibt aber auch Projekte, die einmalig waren oder über eine kürzere Zeit gefördert worden und/oder abgeschlossen sind. Oder Projekte, die seitens Wegbegleitern der freddy fischer stiftung ins Leben gerufen wurden und mittels der Stiftung einen Startschuss erhielten.


3forkids

Die Kochmänner! Kochprojekt für Kinder, Jugendliche und Eltern.

Das Projekt 3forkids wurde von drei engagierten Hobby-Köchen ins Leben gerufen. 3forkids bemühte sich regelmäßig um das leibliche und auch um das emotionale Wohl benachteiligter Kinder in unserer Region.

Einmal im Monat besuchten die Kochmänner den Bosco Club in Essen, in dem gemeinsam mit den Kindern vorbereitet, gekocht, gegessen, aufgeräumt und erzählt wurde. Außerdem gab es Kochevents mit der gesamten Familie, wodurch der Aspekt einer ganzheitlichen und vor allem nachhaltigen Unterstützung untermauert wurde. Da es bei den Eltern häufig am nötigen Bildungshintergrund fehlt, setzte 3forKids hier frühzeitig an und zeigte auf, wie gesunde Ernährung günstig und abwechslungsreich zugleich gestaltet sein kann.

Das Konzept ging auf, musste aber leider aus zeitlichen Gründen der Kochmänner eingestellt werden. Aber wer weiß, vielleicht bildet sich ja eine neue Gruppe. Wir danken 3forkids für ihren großartigen Einsatz!

 

 


Don Bosco Zentrum Berlin

Im Berliner Großbezirk Marzahn-Hellersdorf sind viele tausende Menschen arbeitlos, darunter mehr als 2.000 Jugendliche. Viele von ihnen haben keinen Schulabschluss und damit auch keine Chance auf eine Zukunft.
Das Projekt "Schule auf Rädern" – unter der Leitung von Schwester Margareta, Manege gGmbH – ermöglicht diesen jungen Menschen den Schulabschluss nachzuholen und durch Praktika Einblicke ins Berufsleben zu bekommen.

Das Konzept sieht vor, dass die Mädchen und Jungen drei Wochen in Berlin arbeiten und dann für sechs Tage mit ihren Betreuern nach Heiligenstadt/Thüringen fahren, wo sie die Schule besuchen.

Seit 2008 haben viele Jungen und Mädchen erfolgreich das Projekt besucht. Die meisten von ihnen haben einen Job bekommen, andere möchten das Abitur nachholen und anschließend studieren. Auch in den kommenden Schuljahren werden die Teilnehmer der Schule – hoffentlich erfolgreich – abschließen.

JAHRESBERICHT 2016 :: Sr. Margareta und Erik Mohring, Leitung Jugendberufshilfe Manege gGmbH, Projektleitung „Schule auf Rädern“ berichten über das Schuljahr 2015/2016. Was ist passiert, wie sind die Aussichten? » Bericht lesen

„Schule auf Rädern“ konnten wir im Schuljahr 2015/ 2016 wieder erfolgreich abschließen für einige unserer
Lieben. Wir setzen in diesem laufenden Schuljahr mit der Bergschule in Heiligenstadt aus, weil sie nicht
genügend Lehrer für diese Gruppe in diesem Jahr bereitstellen können. Dafür fahren wir weiterhin jeden Mittwoch und Donnerstag ins Oberstufenzentrum, um dort den theoretischen Teil zu absolvieren und bei uns die Praxis.

DU, lieber Freddy hast mal gesagt, nach „Schule auf Rädern“ kommt „Ausbildung auf Rädern“. Der Blick in Richtung Ausbildung hat uns nie losgelassen und so sind wir nun sehr stolz auf zwei Koch-Auszubildende und vier Auszubildende im Bereich Gastgewerbe. Das ist für alle jungen Menschen im Haus ein tolles Zeichen dafür, dass es sich lohnt, dran zu bleiben. IHR unterstützt uns dabei sehr – zusätzlicher Unterricht, Arbeitsmaterialien, Ausrüstungen, Exkursionen und vieles mehr! Das ist Bildung, die „Hand und Fuß hat“!
Herzlichst und dankbar verbunden!
Sr. Margareta (per Mail an die freddy fischer stiftung)


Social Personal Training

Die freddy fischer stiftung, Maximilian Longrée und die Stadt Essen gehen gemeinsam eine völlig neue Idee an, um das Leben von Kindern und Jugendlichen in Brennpunktlagen positiver zu gestalten.
Im Bürgerzentrum Oststadt am Schultenweg wird in den nächsten Monaten ein Trainingsraum in der Alten Disco eingerichtet. Hier wird Maximilian Longrée ein neuartiges Trainingskonzept für Kinder und Jugendliche anbieten.

Zum Start wird das Training einmal pro Woche angeboten und je nach Bedarf ausgeweitet. Finanziert wird das Projekt durch die freddy fischer stiftung. Die Stiftung hat in diesem Jahr, gemeinsam mit der Stadt Essen, eine größere Zuwendung vom Deutschen Automatenverband / Bundesverband Automaten erhalten, die den Start dieses Projektes ermöglicht.

ZUR TRAININGSIDEE
Viele kennen den Begriff „Personal Training“. Bekannt ist dieses Training insbesondere bei den Besserverdienenden in unserer Stadt, die sich einen privaten Trainer leisten können und mit ihm gemeinsam ihr Training absolvieren. Die Teilnehmer erzielen aus diesem aktiven Lifestyle viel Benefiz für ihr Leben. Genau das wollen wir auch im ersten Schritt Kindern und Jugendlichen ermöglichen, die dafür nicht die finanziellen Mittel haben. Der soziale Boxclub der freddy fischer stiftung beweist seit Jahren, das man Lebenswege von jungen Menschen durch Sport positiver gestalten kann. Da Boxen nicht gerade eine Sportart für jedermann ist, erweitern wir nun unsere Aktivitäten durch die von Maximilian Longrée neu entwickelte Trainingsmethode: 
„Social Personal Training“
Weitere Informationen

Maximilian Longrée, gebürtiger Essener und Essener Ironmansieger erklärt:


„Ich hatte das Glück schon als Kleinkind von meinen Eltern und meinem Verein sportlich gefordert und gefördert zu werden. Außerdem habe ich die Trainingsstätten unserer Stadt nutzen können, um weltweit Erfolge zu erlangen. Dafür möchte ich nun auch etwas zurückgeben. Sport verhilft nicht nur dazu, körperlich fit und gesund zu bleiben, sondern er verbessert auch schulische Leistungen, das Verhalten im Sozialleben und stärkt das Selbstwertgefühl. Unser Ziel ist es, auch Kindern und Jugendlichen, die nicht so viel Glück haben, die Möglichkeit zu verschaffen, einen Mehrwert aus einem aktiven Lifestyle zu ziehen.“

DAS TRAINING - MENS SANA IN CORPORE SANO
Der Spaß und die Erfahrung mit dem eigenen Körper stehen im Mittelpunkt. Disziplin, Wille, Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein und körperliche Fitness gehen damit einher.
Das Training ist so gestaltet, dass die Kinder sich nicht verletzen können und individuell ihre körperlichen Grenzen austesten können. Leistungsdruck oder körperliche Überforderung kommen nicht in Betracht. Vielmehr geht es darum, den Kindern bereits in jungen Jahren zu zeigen, wie gut Bewegung ist, um damit den Grundstein für einen lebenslangen aktiven Lebensstil zu legen.
Hierzu werden Elemente aus dem Functional Training (für viel eher bekannt als CrossFit) mit und ohne Trainingstools gewählt. Eine Auswahl dieser sind z.B. Kettlebells, Singtrainer, Battle Ropes und Bands etc. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestützen, Sprünge, Klimmzüge und so weiter spielen eine große Rolle. Der Aufbau in einem Zirkel macht es möglich, dass die Kinder ganzheitlich und parallel beschäftigt sind. Entweder aktiv in einer Übung oder beim Unterstützen und Anfeuern des Trainingspartners.

Eine Einheit sieht beispielsweise wie folgt aus:

Zusammenkommen im Kreis und ein kurzes Gespräch in der Runde (gegenseitiges Vorstellen, Erfahrung und Befinden durch das Training und im Alltag austauschen etc.), Aufwärmen, Aufbau eines Trainingszirkels mit praktischer und theoretischer Erläuterung der einzelnen Übungen, Durchführung des Zirkels unter Aufsicht des Trainers, damit keine Übung inkorrekt ausgeführt wird, Ende des Trainings und kurzes Feedback der Kinder


SCHWEISS VERBINDET
Die Kinder lernen insbesondere beim Sport in der Gruppe den respektvollen Umgang miteinander. Die festen Trainingszeiten in der Essener Oststadt helfen nicht nur sie von „der Straße“ wegzuholen, sondern auch soziale Bindungen und Verbindlichkeiten einzugehen. Außerdem werden sie auch mit Ideen versorgt und aktiv an der Gestaltung der Räumlichkeit und des Trainings eingebunden. Es wird sich eine Community bilden, welche sich gegenseitig beim Sport fordert und auch im Miteinander fördert.
Wir danken dem DAV/ BA der durch seine Spende, zum Tag des Automatenunternehmers in Essen, dieses Projekt erst möglich gemacht hat.


Tausche Bildung für Wohnen e.V.

Tausche Bildung für Wohnen e.V. stellt kostenlosen Wohnraum für junge Bildungspaten in Duisburg-Marxloh zur Verfügung, die sich im Gegenzug intensiv um benachteiligte Kinder des Stadtteils kümmern.


Kostenlos wohnen. Vorbild werden. Leerstand beseitigen.

Die Bildungspaten betreuen mit einem Teil ihrer vereinbarten Tauschzeit benachteiligte Kinder des Stadtteils und unterstützen mit dem anderen Teil ihrer Zeit die Kooperationspartner des Projekts bei ihren eigenen Kinder- und Jugendprojekten.

So entsteht eine „Win-Win-Win-Situation“, welche für alle Beteiligten von Nutzen ist:

  • benachteiligte Kinder bekommen eine intensive Nachmittags-, Hausaufgaben-, Sprach-, Lern- und Freizeit-Betreuung

  • städtische und religiöse Einrichtungen erhalten dringend benötigte Unterstützung durch studentische Hilfskräfte

  • der Pate wohnt kostenfrei, kann sich die Teilnahme am Projekt auf sein Studium anrechnen lassen (geplant) und sich in einem lebensnahen, sozialen Projekt engagieren

  • Leerstand wird beseitigt und dadurch positiv Einfluss auf den Stadtteil genommen



Zentrale Anlauf- und Begegnungsstelle für Kinder, Eltern, Paten und Partner ist ein großer und dafür hergerichteter Lern- und Arbeitsraum – die Tauschbar.

Die freddy fischer stiftung unterstützt die Einrichtung seit 2017 - unter anderem mit der Übernahme einer Bildungspatenschaft.

Tausche Bildung für Wohnen e.V. hat beim Solidaritätspreis 2017 den dritten Platz belegt.


Sebastian Siebrecht, Schachprojekt

Dritt- und Viertklässler der Grundschule am Bergmannsfeld erhalten seit dem Schuljahr 2014/2015 Schachunterricht durch den Essener Großmeister Sebastian Siebrecht. Die Grundschule liegt in einem sozialen Brennpunkt Essens, ca. 90% der Kinder sind von Armut bedroht oder unmittelbar betroffen. 

Die ersten Züge

"Großmeister fördert und fordert Grundschulen in Essen"

Die freddy fischer stiftung fordert in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht ab September 2014 die Grundschüler/-innen zum Schachspiel heraus!

In den Essener Grundschulen werden ab 01.09.2014 großmeisterliche Schachkurse angeboten. Den Kindern soll der Spaß am Schach spielerisch vermittelt werden. In Schnupperkursen werden den Kindern die ersten Schritte im königlichem Spiel erklärt. Es werden Elemente des Lehrplans der "Stufenmethode" vorgestellt und Fortgeschrittene bekommen individuelles Training. In 35 Lerneinheiten bis zu den Sommerferien können die Kinder die Basis des mannigfachen Spieles erkunden. Schacharbeitsgemeinschaften sollen aufgebaut und Unterricht im Sinne des Förderbandes erlebt werden. Es gibt die Möglichkeit zum Simultan, Konditions-, und Handicapschach. Schach dem Großmeister! Die gesamte Bandbreite der Faszination Schach wird vorgestellt!

Was soll durch das Schachspielen gefördert werden?

1. Vorausschauendes Denken

2. Verantwortung für eigenes Handeln

3. Konzentrationsfähigkeit

Durch regelmäßiges Schachspielen wird das Wahrnehmungsgefühl verbessert, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit gefördert und die Schüler entwickeln Denkstrukturen wie systematisches Denken, räumliches und logisches Denken. Sozialverhalten, Selbstbewusstsein und individuelle Begabungen wie Kommunikation, Fantasie und Willenskraft werden gestärkt und spielerisch gefördert.

Schach als unterrichtsbegleitende Unterstützung! Seit Mitte März 2012 gibt es eine Richtlinie des Europäischen Parlamentes, die Schachunterricht in Schulen unterstützt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Schach ein Spiel ist, das Kindern aller sozialen Gruppen zugänglich ist und dabei helfen kann, den sozialen Zusammenhalt zu fördern und zu stärken.

In je zwei Unterrichtseinheiten á 45 Minuten werden die Kinder über ein Schuljahr begleitet. Optimale Besetzung der Kurse sind 8-12 Kinder pro Gruppe. Demnach können zunächst bis zu 24 Kinder je Schule Schach erlernen. Unterricht in 35 Einheiten. Die teilnehmenden Schulen sollen mit einem Grundstock an Materialien (Bretter und Figuren) ausgestattet werden, so dass in den Folgejahren ein Zuwachs und Ausbau möglich ist.

Die WAZ hat Sebastian und die Schach-Kinder beim königlichen Spiel beobachtet.

Wir freuen uns sehr
:: über dieses tolle Projekt,
:: über das schöne » WAZ-Video -live aus dem Unterricht- und
:: über den interessanten und ansprechenden » Zeitungsbericht!

Dafür an dieser Stelle allen ein herzliches „Dankeschön!“

Kontakt:
Botschaft SCHACH
Großmeister Sebastian Siebrecht
Jürgengang 13
45138 Essen

www.grundschulschach.de
www.sebastiansiebrecht.de

 

 


Amigonianer

Unterstützung der Amigonianer aus Gelsenkirchen durch die freddy fischer stiftung

Die Amigonianer sind eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft, die von dem spanischen Kapuzinerpater Luis Amigo y Ferrer gegründet wurden. Sie gehören zur Ordensfamilie des heiligen Franziskus von Assisi.

Der Orden steht im Dienst der Jugend. Schwerpunktmäßig haben sich die Ordensbrüder in Gelsenkirchen auf offene Kinder-, Jugend- und Familienarbeit festgelegt. Der Jugend- und Schülertreff befindet sich mitten im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke. Zwei Pädagogen stehen am Nachmittag den Kindern und Jugendlichen in allen Fragen, wie Hausaufgabenbetreuung, zum Spielen, Entspannen und kreativ Sein, aber auch zur persönlichen Beratung zur Verfügung. Sie halten Kontakt zu den Eltern, aber auch zu den Lehrern. Die Jugendlichen erhalten Hilfe beim Start ins Berufsleben, sowie Vermittlung weitergehender Hilfen jeglicher Art.

Im Jahr 2014 feierten die Amigonianer in Gelsenkirchen bereits ihr 25-jähriges Jubiläum. Zeitgleich beging die gesamte Ordensgemeinschaft ihr 125-jähriges Bestehen.

Da das Konzept der Amigonianer deckungsgleich mit der Förderung von Kindern und Jugendlichen der freddy fischer stiftung ist, haben wir gerne unsere Unterstützung angeboten.

Zunächst wurden alle Spielgeräte, wie Kicker, Dart, Billard und Flipper, durch die Firma msp GmbH aus Essen, repariert und auf den neuesten Stand gebracht, damit es den  Kindern und Jugendlichen  in der Freizeit Spaß macht, sich an den Geräten zu vergnügen. Aber auch weitere Unterstützungsmaßnahmen können sich, in Absprache mit den Ordensbrüdern, ähnlich wie wir es bereits im Don Bosco Club in Essen-Borbeck machen, anschließen.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit und bitten Sie, wenn Sie dieses Projekt für genauso förderungswürdig halten wie wir, um Ihre Spenden und Unterstützung. Die Kinder und Jugendlichen werden Ihnen dafür danken.

Das Team der freddy fischer stiftung 


BLAUE HAND

Schon längere Zeit waren Sandra und Pit Arndt, ein Unternehmer-Ehepaar aus Koblenz, auf der Suche nach Hilfsmöglichkeiten im Kinder und Jugendbereich. 

Sie wurden auf die Organisation "Blaue Hand" aufmerksam, eine Jugendeinrichtung der AWO Koblenz, die sich um die Belange benachteiligter Kinder und Jugendlicher in der Region Koblenz bemüht.

Die "Blaue Hand" wurde von der AWO Koblenz, unter dem Motto "Menschen helfen Menschen", gegründet.
In Anlehnung an "Menschen helfen Menschen" zielt das Motto von Sandra und Pit Arndt auf "Kinder helfen Kindern".

Sie unterstützten in einer Sommer-Ferienfreizeit auf dem Koblenzer Fort Asterstein, etwa 150 Kinder und Jugendliche, unter professioneller künstlerischer Anleitung von Anja Schindler Bilder, Collagen, Skulpturen, insbesondere zum Thema "Weltkulturerbe Mittelrheintal" zu erstellen. Außerdem wurden für die jungen Künstler inspirierende Touren zu den Burgen und Sehenswürdigkeiten im Mittelrheintal organisiert.



Material und Werkzeuge wurden von dem Unternehmer-Ehepaar zur Verfügung gestellt. Die Kunstwerke wurden in verschiedenen Ausstellungen u.a. im Koblenzer Stadttheater wie auch im Löhr-Center versteigert und verkauft.


Box Gym

Die Brüder Gabriel und Konrad Kämmerer der Firma Herbert Kämmerer & Söhne GmbH aus Hanau, wollten mit ihrer Firma einen Beitrag leisten, benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer Stadt zu unterstützen. Sie wurden aufmerksam auf das Projekt BoxGym des evangelischen Jugendzentrums "K-Town" in Hanau-Kesselstadt und beschlossen dieses zu unterstützen.

Kinder und Jugendliche werden hier in zweierlei Hinsicht gefördert. Zum einen werden die schulischen Leistungen durch Hausaufgabenbetreuung, zum anderen wird die Freizeitgestaltung durch sportliche Aktivitäten, z. B. Boxsport, gefördert. Die Kinder und Jugendlichen lernen, unter fachlicher Anleitung Aggressionen zu kanalisieren und die Freizeit sinnvoll zu gestalten. Die Entwicklung ihres sozialen Verhaltens, die Konfliktfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit werden gefördert und trainiert.

Die angebotene Hausaufgabenbetreuung wird regelmäßig von 8-12 Kindern, von montags bis donnerstags besucht. Dadurch bedingt können schulische Erfolge verzeichnet werden:
Noemi hat gerade ihren Realschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 1,7 gemacht.
Caner, der vor 5 Jahren als 14 jähriger zum BoxGym kam, hat seinen Hauptschulabschluss gemacht, dann die Realschule so erfolgreich besucht, dass er jetzt das Abitur in Angriff nehmen kann. Caner meinte zu diesem Werdegang: "Ohne das BoxGym in Kesselstadt und deren Trainer, hätte ich das nie geschafft und wäre heute nicht da wo ich jetzt bin."
Herzlichen Glückwunsch an diese erfolgreichen Jugendlichen.


Wünschewagen

Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Regionalverband Ruhr ermöglicht schwerkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase, medizinisch begleitete Fahrten zu Wunschzielen zu erleben. Die freddy fischer stiftung unterstützt den Wünschewagen bei Wunscherfüllungen, bei denen Kinder (als Patienten oder als Angehörige) betroffen sind.


Don Bosco Calhorn

Projekt „Ausbildung für lernbehinderte Mädchen“
Das Haus Don Bosco in Calhorn ist eine Jugendbegegnungs- und Jugendausbildungsstätte. Die Einrichtung steht unter dem Leitmotto: „Zwischen Moor & Meer – bei uns bist Du wer!“ So entstand auch der Grundgedanke für das Projekt, das Pater Nosbisch und sein Team gemeinsam mit der freddy fischer stiftung auf den Weg gebracht hat: Lernbehinderten Mädchen wird die Möglichkeit zu einer Ausbildung als Hauswirtschaftsgehilfin oder Hauswirtschafterin gegeben.
Foto: Elke hat ihren Abschluss in der Tasche


FREEFALL Kulturförderung e.V.

Projekt „FREEFALL Festival“

Das FREEFALL Festival in Moers hat 2015 zum zehnten Mal stattgefunden. Es hat drei Tagen mit rd. 20 Bands ein musikalisch vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geboten. Die freddy fischer stiftung hat das FREEFALL-Team bei der Ausrichtung des FREEFALL Festivals 2015 unterstützt.


„Jedem Kind eine warme Mahlzeit“ Friesoythe

Das Projekt sichert Kindern aus sozial benachteiligten Familien im niedersächsischen Friesoythe von Montag bis Freitag ein warmes Mittagessen. In Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Don Bosco Kindergarten entwickelte die Firma Ideal Entertainment GmbH ein solides Finanzierungskonzept.


Die Stiftung für Haiti

Die freddy fischer stiftung unterstützt den nachhaltigen Aufbau der Projekte der Salesianer Don Boscos in Port-au-Prince auf Haiti. Dazu gehören Straßenkinderzentren: erste Anlaufstelle für Straßenkinder, Vorbereitung auf schulische/berufliche Ausbildung und Bordsteinschulen: Unterricht und kostenlose Mittagessen für Schüler. Kostenübernahme des Neuaufbaus einer Schule für 120 Kinder, Kauf der Einrichtung, der Unterrichtsmaterialien und langfristige Finanzierung von 3 Lehrkräften


Jugendboot Essen e.V.

Projekt "MS Diabolo"

Private Stiftungen dienen nicht selten als „Schutzschirm“ oder als „Rettungsanker“ für soziale Projekte, die auf Unterstützung von außen angewiesen sind. Das Essener Jugendboot „Diabolo“ benötigt jedoch keinen symbolischen Rettungsanker, sondern ein echtes Rettungsboot, damit es bald wieder mit vielen Kindern und Jugendlichen auf große Fahrt gehen kann.

Derzeit liegt die MS Diabolo am Baldeneysee und wird umfangreich restauriert. Die meisten Arbeiten erledigen junge Menschen, die keine Ausbildung bzw. Arbeitsstelle erhalten haben und somit auf diesem Wege aus- und weitergebildet werden.

Ein Kinderheim und die Diakonie haben schon angefragt, um nach der Fertigstellung mit dem Jugendboot für eine therapeutische Fahrt in See zu stechen.

Aus Sicherheitsgründen muss immer ein Rettungsboot mit Außenborder an Bord sein. Die freddy fischer stiftung hat Jugendboot Essen e.V. (dem gemeinnützigen Träger dieses Projekts) daher eine „Rettungboot-Spende“ zugesagt.

Wir freuen uns auf den ersten teuflischen Törn und wünschen der MS Diabolo stets eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

Glück auf und liebste Grüße von
Eurer freddy fischer stiftung


Astrid Lindgren Schule, Delmenhorst

Projekt: Kindercafé

Das "Kindercafé" in der Astrid-Lindgren-Schule in Delmenhorst hält für seine Schüler dreimal wöchentlich in der großen Pause ein kostenfreies Frühstück bereit. Da rund 30 Prozent der Kinder ohne Essen zum Unterricht kamen, rief die Schule im Jahr 2007 dieses Sozialprojekt ins Leben. Inzwischen wird im "Kindercafé"  zusätzlich auch eine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Seit Anfang 2010 wird das Kindercafé zu großen Teilen von der Stiftungs-Initiative cash4kids getragen. Die Schule konnte einen neuen Fußboden verlegen lassen und cash4kids ermöglichte neue kindgerechte Sitzmöbel und zweckmäßiges Inventar für die Essensausgabe.


Kinderonkologie der Universitätsklinik Köln

Projekt: Segeln - Ein Nachsorgeprojekt für jugendliche Patienten und Geschwister

In den Osterferien organisiert der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. eine Segeltour auf dem Ijsselmeer in Holland. Eine Woche leben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Schiff und segeln jeden Tag zu einem anderen Hafen.

Alle müssen mit anpacken: beim Segel setzten, Knoten machen, Seile legen und natürlich beim Kochen und Einkaufen. Jeder bekommt eine ihm angemessene Aufgabe. Im Anschluss an die oft lange Therapie gibt es auf dem Schiff Gelegenheit, andere Jugendliche mit ähnlichem Krankheitsbild und ähnlichen Erfahrungen kennen zu lernen und sich untereinander auszutauschen. Die extrem seelische und körperliche Belastung der Therapie tritt in den Hintergrund und das gemeinsame Erleben steht im Vordergrund.

Die Fahrt bedeutet jedoch mehr als nur Erholung für die Jugendlichen. Oft verbindet das Gefühl, wieder in einer Gruppe bestehen zu können und keine Sonderrolle mehr einnehmen zu müssen, auf ganz besondere Weise. Jeder Einzelne wird akzeptiert und muss sich in der Gruppe behaupten – das stärkt vor allem das Selbstwertgefühl.

 

Über die Kinderonkologie der Universitätsklinik Köln

In der kinderonkologischen und -hämatologischen Station, Tagesklinik und Ambulanz werden Kinder mit Blut- und Krebserkrankungen behandelt. Krebs bei Kindern und Jugendlichen tritt in Form von Leukämie (Blutkrebs) oder als bösartige Geschwulst (Tumor) auf.

In der Universitätsklinik werden jährlich 60-80 neuerkrankte Kinder/ Jugendliche aus Köln und dem Kölner Umland aufgenommen. Fast alle Krebserkrankungen werden mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt. Eine solche Behandlung kann je nach Erkrankung von einem halben Jahr bis zu zwei andauern.

Dank der modernen medizinischen Möglichkeiten sind die Behandlungen heute häufig erfolgreicher, zwei von drei Kindern werden langfristig gesund.

Unterstützt wird diese Station unter anderem durch den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln. Er ist eine unabhängige Initiative von Eltern, deren Kind an Krebs erkrankt war oder ist. Im Jahr 1990 hat sich der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Köln zusammengeschlossen.


Klasse 2000

Der eingetragene Verein Klasse 2000 e.V. wurde 2003 in Nürnberg gegründet. Zweck des Vereins ist die Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere die Gewalt- und Suchtprävention, bei Kindern und Jugendlichen, außerdem die Förderung der Erziehung, die Volks- und  Berufsbildung sowie die Information und Aufklärung von Kindern, Jugendlichen, deren Erziehungsberechtigten und Lehrern sowie der Öffentlichkeit. Da die freddy fischer stiftung sich ebenfalls für Bildung, Ernährung, Kultur, Freizeit und Sport im Kinder und Jugendbereich einsetzt, übernehmen wir gerne die Patenschaft für eine Klasse in der Graf-Spee-Schule in Essen, die hinter den Themen der Klasse 2000 e.V. steht, um die Inhalte an die Grundschüler weiter zu geben.


Salesianum Don Bosco München

Projekt: LIFE - Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

LIFE bietet: Unterstützung bei der Klärung von rechtlichen Fragen, Hilfe beim Ausfüllen von ­Anträgen, bei Behördengängen und beim Erlernen der deutschen Sprache, Begleitung bis zum Erreichen eines Schulabschlusses, Vermittlung von Lehrstellen oder Qualifi­zierungsmaß­nahmen, Pädago­gische und seelsorg­liche Begleitung, Gesundheitserziehung


Perspektivteam III, Rot-Weiss Essen

Die Mannschaft, die seit der Saison 2013/14 in Rot-Weiss-Trikots im Liga-Betrieb spielt, setzt sich aus Jugendlichen zusammen, die aus sozialen Einrichtungen des Essener Nordens stammen. Ziel ist es, durch den Mannschaftssport Halt im Leben zu geben. Sport und Teamgeist sollen die Grundlage für bessere persönliche und berufliche Perspektive bilden.

In Kooperation mit Rot-Weiss Essen, Essener Chancen e.V. und der Prof. Dr. Eggers-Stiftung


Menschenmögliches e.V.

Projekt: Schwere Last von kleinen Schultern nehmen

Eine schwere Erkrankung eines Familienmitglieds mit begrenzter Lebenserwartung hat Auswirkungen auf das ganze System "Familie". Es ist für die Eltern wie auch für die Kinder eine erhebliche Belastung, mit der Wahrheit umgehen zu müssen. Ein gemeinsamer Weg muss gefunden werden, um das Kind mit den Veränderungen des Alltags vertraut zu machen. Das Projekt "Schwere Last von kleinen Schultern nehmen" richtet sich an Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 3-21 Jahren, die spüren, dass sie in dieser besonderen Lebenssituation begleitet werden möchten. Die freddy fischer stiftung fördert bei diesem Hilfsprojekt die dafür nötigen individuellen Betreuungs- und Therapieplätze.

In Kooperation mit den Kliniken Essen-Mitte und Menschenmögliches e.V.


Kinder in Not e.V.

Projekt: 2. Arzt für Alegria, Philippinen

Durch die große Armut auf der philippinischen Insel Cebu sind die Menschen in Alegria und Umgebung in einem hoffnungslosen Kreislauf gefangen. Den Familien fehlt oft das Geld für die tägliche Mahlzeit. Krankenversicherung und Altersvorsorge sind unerschwinglich, die Finanzierung einer Schulausbildung für
die Kinder ist aus eigener Kraft nicht möglich. Die Aktionsgruppe „Kinder in Not“ aus Windhagen im Westerwald betreut daher seit 1983 die St. Peter Academy, eine High-School in Alegria. Einige Jahre später
wurde die St. Peter Clinic sowie eine Berufsbildungseinrichtung an das Projekt angeschlossen. Die freddy fischer stiftung hat eine Patenschaft übernommen und übernimmt die Finanzierung eines Arztes in Alegria.


KW Straßenfußball e.V.

Projekt: Trixitt

TriXitt ist ein Schul- und Ferienprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 8 – 14 Jahren. TriXitt fördert die Freude an Bewegung und Fußball, fördert die Teamfähigkeit und die Integration, das Durchsetzungsvermögen und das Selbstvertrauen und schult den Fairness-Gedanken (TRIXITT-Regelwerk zur Entwicklung sozialer Umgangsformen). Die Stiftung und TriXitt arbeiten zusammen, um den Straßenfußball an Essener Schulen und in den Schulferien wieder zu beleben. Der Straßenfußball hat in unserer Region, dem Ruhrgebiet, eine lange Tradition. Aus dieser Tradition sind viele große Fußballvereine entstanden. Durch die starke Kommerzialisierung des Fußballs ist der Straßenfußball an den Rand gedrückt worden. TriXitt und die freddy fischer stiftung werden den Straßenfußball wiederbeleben!


Hermann-Sander-Schule, Berlin

Projekt: Mensa-Essen

Die Hermann-Sander-Schule ist eine Grundschule im Berliner Brennpunktgebiet Neukölln. Über 95% der Grundschüler sind nicht-deutscher Herkunftssprache. Damit geht häufig ein Mangel an Übungsmöglichkeiten im häuslichen Bereich einher. Daher wird die Grundschule seit 2002 als Ganztagsgrundschule geführt. Den Schülern werden Förderkurse angeboten und sie können am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Die freddy fischer stiftung finanziert das tägliche Mensa-Essen für 10 Schüler.


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