Ein Herzensprojekt, das Menschen in Seniorenresidenzen mehr Lebensfreude, Bewegung und Ausdruck ermöglicht – durch Yoga, Qi-Gong, kreative Workshops, Musik, gemeinsame Ausflüge und vor allem durch echte menschliche Begegnung. Im Mittelpunkt steht nicht bloße Beschäftigung, sondern gelebte Würde, soziale Teilhabe und das Gefühl, wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.
August 2026
Ein Brief unseres Qi-Gong Lehrers Richard Lietke an Freddy Fischer
„Bewegung ist wie ein Signal an mich selbst: Ich kümmere mich um mich. Ich will leben!“
Diese Worte von Richard Lietke unserem Qi-Gong-Lehrer im Johannes-Rau-Haus in Moers, haben mich tief berührt. Richard begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner inzwischen im vierten Jahr mit Qi-Gong auf dem Stuhl, als Teil unseres Projekts AlltagsLächeln.Und was er über seine Stunden geschrieben hat, zeigt wunderbar, warum wir dieses Projekt machen.
Am Anfang einer Stunde sind manche Bewohner noch zurückhaltend. Dann beginnen sie sich zu bewegen.Und irgendwann verändert sich etwas.
⭐️ Die Stimmung wird leichter.
⭐️ Es wird gelacht.
⭐️ Es werden Scherze gemacht.
Menschen öffnen sich und spüren sich selbst wieder.
Richard schreibt sogar, dass die Teilnehmenden am Ende manchmal wieder „eingefangen“ werden müssen, weil sie so vitalisiert sind und am liebsten weitermachen würden. Was für ein wunderschönes Bild für Lebensfreude im Alter.
Denn Qi-Gong bedeutet hier viel mehr als körperliche Bewegung. Es bedeutet:
⭐️ Ich kann noch etwas.
⭐️ Ich spüre meinen Körper.
⭐️ Ich bin Teil einer Gemeinschaft.
⭐️ Ich tue etwas für mich.
⭐️ Ich bin lebendig.
Genau darum geht es bei unserem Projekt AlltagsLächeln der Freddy Fischer Stiftung. Mit Qi-Gong und Yoga, Musik, kreativen Workshops, gemeinsamen Ausflügen und vielen weiteren Angeboten möchten wir zusätzliche Lebensfreude in Pflegeeinrichtungen bringen.
Aber eigentlich geht es um noch viel mehr:
⭐️ Um Würde.
⭐️ Um Selbstwahrnehmung.
⭐️ Um Gemeinschaft.
⭐️ Und darum, dass Lebensfreude niemals eine Frage des Alters sein darf.
Lieber Richard, DANKE 🙏 für deine Zeit, deine Gedanken und vor allem für die Art, wie du den Menschen begegnest.Du machst nicht einfach Qi-Gong mit Bewohnerinnen und Bewohnern. Du hilfst ihnen, sich selbst und ihre eigene Lebendigkeit zu spüren. Und genau das ist für mich AlltagsLächeln.




Sommerfest am Willy-Brandt-Haus in Moers
Wo AlltagsLächeln auf Herz und Seele trifft
Ein Sommerfest, das zeigt, worum es bei AlltagsLächeln wirklich geht: um Begegnung, Gemeinschaft und ganz viel Lebensfreude.
Gemeinsam mit Mohammed Yetim vom Sozialen Dienst war ich beim Sommerfest im Willy-Brandt-Haus in Moers zu Gast – und wir sind mit einem richtig guten Gefühl nach Hause gegangen.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Familien wurde eine unglaublich liebevoll gestaltete Feier auf die Beine gestellt:
💥 Gemeinsam lachen.
💥 Gemeinsam feiern.
💥 Gemeinsam für ein paar Stunden einfach das Leben genießen.
Besonders berührt hat uns, wie viel Herz und Seele das gesamte Team in diesen Tag gesteckt hat. Ein herzliches Dankeschön an den Sozialen Dienst, an das Team rund um Ibrahim und Melanie sowie an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.
Für uns war dieser Tag einmal mehr ein wunderschönes Beispiel dafür, warum AlltagsLächeln so wertvoll ist.
Mit AlltagsLächeln möchten die Freddy Fischer Stiftung und die AWO-Stiftung zusätzliche Lebensfreude in den Alltag von Menschen in Pflegeeinrichtungen bringen – mit Musik, Bewegung, Yoga und Qi-Gong, kreativen Angeboten, Ausflügen und vor allem mit Zeit, Begegnung und gemeinsamen Erlebnissen.
Doch ein Projekt kann nur dann wirklich wachsen, wenn es auf Menschen trifft, die es mit Leben füllen. Und genau diesen Boden findet AlltagsLächeln im Willy-Brandt-Haus. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Sozialer Dienst und unsere Stiftungen – hier entsteht nicht einfach ein Programm. Hier entsteht Miteinander.
Und vielleicht ist genau das eine der schönsten Formen von Pflege und Fürsorge: nicht nur für Menschen da zu sein, sondern mit ihnen zu leben, zu lachen und gemeinsam schöne Erinnerungen zu schaffen. ❤️
Mohammed Yetim und ich waren begeistert und wünschen allen weiterhin ganz viel Freude beim Sommerfest!
Denn Lebensfreude kennt kein Alter.
Und jedes Lächeln zählt. 💚





Juli 2026
Sommerfest im Johannes-Rau-Haus in Moers
Ein Sommerfest, das gezeigt hat, worauf es im Leben wirklich ankommt
Es wurde im Johannes-Rau-Haus in Moers gefeiert, unter dem Motto: Schlagerparty & AlltagsLächeln
Es wurde gesungen, getanzt, gelacht und gemeinsam das Leben gefeiert. Die Tanzgruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat mit ihrer Begeisterung alle mitgerissen. Es war wunderschön zu erleben, wie Bewohner, Angehörige und Pflegekräfte gemeinsam einen unbeschwerten Nachmittag verbrachten. Solche Momente schenken Lebensfreude und bleiben im Herzen
Ein besonderes Highlight war die fantastische Seifenblasenkünstlerin Irina. Mit ihren schillernden Seifenblasen zauberte sie nicht nur Kunstwerke in die Luft, sondern vor allem ein Lächeln in viele Gesichter.
Und dann war da noch unsere ganz besondere Überraschung: Eine eigens für die AWO gestaltete Freddy’s SmileBox mit der Aufschrift: „AWO LÄCHELT“
Es war einfach wunderbar zu sehen, wie viele Menschen stehen blieben, schmunzelten, Fotos machten und miteinander ins Gespräch kamen.
Genau darin steckt die Idee der Freddy’s SmileBox. Sie ist aus unserem Projekt AlltagsLächeln der Freddy Fischer Stiftung entstanden.
Mit AlltagsLächeln bringen wir seit mehreren Jahren mehr Lebensfreude in Pflegeeinrichtungen, mit Yoga, Qi-Gong, Musik, kreativen Workshops, Ausflügen und vielen gemeinsamen Erlebnissen. Dabei haben wir etwas Faszinierendes beobachtet: Ein ehrliches Lächeln verbindet Menschen schneller als tausend Worte.
Aus dieser Erfahrung entstanden zuerst der Lächeln-Aufsteller und später die Freddy’s SmileBox, als Symbol dafür, dass Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit ansteckend sind. Denn manchmal braucht es nur ein Lächeln, um einen Tag zu verändern. Und manchmal verändert ein Tag ein ganzes Leben.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Johannes-Rau-Hauses, an die AWO, Aziz Charafi, an Irina und an alle, die mit ihrem Engagement gezeigt haben, dass Lebensfreude kein Zufall ist, sondern etwas, das wir gemeinsam schenken können.
Wir leben Mitgefühl. Und heute konnte man das überall spüren.















April 2026
Starke, berührende Projektbesprechung von AlltagsLächeln im Willy-Brandt-Haus in Moers
Manchmal sind es nicht die großen Worte, sondern die gemeinsamen Momente, die zeigen, was wirklich entsteht. Genau das war bei unserer Besprechung deutlich spürbar.
AlltagsLächeln schenkt Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen nicht nur kreative und bewegte Stunden – es schafft Begegnung, Ausdruck und ein neues Miteinander. Yoga- und Qi-Gong-Kurse, kreatives Gestalten, Musik oder Ausflüge: All das sind Türen. Doch was dahinter entsteht, ist viel größer. Kreativität wird zum verbindenden Element zwischen Menschen.
In den Workshops wird nicht nur gemalt oder gestaltet. Es wird gelacht, erzählt, erinnert und neu entdeckt. Genau dort wächst etwas ganz Besonderes: eine echte Kooperation zwischen Bewohnern, Pflegeteams, unserer Stiftung und der AWO.
Diese Zusammenarbeit ist nicht organisiert – sie ist gewachsen.
Aus Vertrauen.
Aus Offenheit.
Aus gemeinsam erlebter Freude.
So entsteht etwas, das man nicht planen kann: eine kooperative Gemeinschaft.
Tief berührt hat mich die kleine Ausstellung im Eingangsbereich. Kunstwerke, die gemeinsam mit Jan und den Bewohnerinnen und Bewohnern entstanden sind – voller Farbe, Leben und Persönlichkeit.
Und dann dieser eine Moment:
Eine ältere Dame überreicht mir ein Bild – ein blühender Baum. Jede einzelne Blüte ein Fingerabdruck der Bewohner.
Ein Baum, der zeigt: Jeder Einzelne zählt. Jeder hinterlässt eine Spur. Und gemeinsam entsteht etwas Wunderschönes.
Als sie mir die Geschichte dahinter erzählte, wurde mir klar, was Kreativität wirklich kann:
- Sie verbindet.
- Sie gibt Halt.
- Sie schafft Sinn.
Und genau daraus wächst das, was wir heute so dringend brauchen: Zusammenhalt, Kooperation und Menschlichkeit.
Mir liefen die Tränen bei ihrer Erzählung. Gleichzeitig erfüllt es mich mit großer Freude zu sehen, was hier gemeinsam entsteht.







