Projekt AlltagsLächeln

Ein Herzensprojekt, das Menschen in Seniorenresidenzen mehr Lebensfreude, Bewegung und Ausdruck ermöglicht – durch Yoga, Qi-Gong, kreative Workshops, Musik, gemeinsame Ausflüge und vor allem durch echte menschliche Begegnung. Im Mittelpunkt steht nicht bloße Beschäftigung, sondern gelebte Würde, soziale Teilhabe und das Gefühl, wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

April 2026

Starke, berührende Projektbesprechung von AlltagsLächeln im Willy-Brandt-Haus in Moers

Manchmal sind es nicht die großen Worte, sondern die gemeinsamen Momente, die zeigen, was wirklich entsteht. Genau das war bei unserer Besprechung deutlich spürbar.

AlltagsLächeln schenkt Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen nicht nur kreative und bewegte Stunden – es schafft Begegnung, Ausdruck und ein neues Miteinander. Yoga- und Qi-Gong-Kurse, kreatives Gestalten, Musik oder Ausflüge: All das sind Türen. Doch was dahinter entsteht, ist viel größer. Kreativität wird zum verbindenden Element zwischen Menschen.

In den Workshops wird nicht nur gemalt oder gestaltet. Es wird gelacht, erzählt, erinnert und neu entdeckt. Genau dort wächst etwas ganz Besonderes: eine echte Kooperation zwischen Bewohnern, Pflegeteams, unserer Stiftung und der AWO.

Diese Zusammenarbeit ist nicht organisiert – sie ist gewachsen.
Aus Vertrauen.
Aus Offenheit.
Aus gemeinsam erlebter Freude.

So entsteht etwas, das man nicht planen kann: eine kooperative Gemeinschaft.

Tief berührt hat mich die kleine Ausstellung im Eingangsbereich. Kunstwerke, die gemeinsam mit Jan und den Bewohnerinnen und Bewohnern entstanden sind – voller Farbe, Leben und Persönlichkeit.

Und dann dieser eine Moment:
Eine ältere Dame überreicht mir ein Bild – ein blühender Baum. Jede einzelne Blüte ein Fingerabdruck der Bewohner.

Ein Baum, der zeigt: Jeder Einzelne zählt. Jeder hinterlässt eine Spur. Und gemeinsam entsteht etwas Wunderschönes.

Als sie mir die Geschichte dahinter erzählte, wurde mir klar, was Kreativität wirklich kann:

  • Sie verbindet.
  • Sie gibt Halt.
  • Sie schafft Sinn.

Und genau daraus wächst das, was wir heute so dringend brauchen: Zusammenhalt, Kooperation und Menschlichkeit.

Mir liefen die Tränen bei ihrer Erzählung. Gleichzeitig erfüllt es mich mit großer Freude zu sehen, was hier gemeinsam entsteht.

Januar 2026

Kreativer Auftakt beim Projekt AlltagsLächeln: Basteln und Kunst mit Jan Heining

AlltagsLächeln zeigt, wie viel Kraft in kleinen, liebevollen Momenten steckt und wie gezielte kreative Angebote den Alltag älterer Menschen bereichern können.
In Moers wächst dieses Herzensprojekt aktuell in zwei Pflegeheimen: im Johannes-Rau-Haus und im Willy-Brandt-Haus der AWO.

Dort hat Jan Heining mit einem kreativen Bastel- und Kunstangebot begonnen – und sofort war spürbar, was diese gemeinsamen Momente auslösen: Freude, Neugier und dieses besondere Leuchten in den Augen. Die Angebote schaffen Raum für Begegnung, Austausch und aktive Teilhabe. Gemeinsam gestalten die Bewohnerinnen und Bewohner farbenfrohe Batiktaschen und Kleidung. Es wird gelacht, ausprobiert, erzählt – und vor allem gelebt. Zu sehen, wie viel Freude die Teilnehmenden dabei erleben und wie sie in diesen Momenten aufblühen, zeigt eindrucksvoll die positive Wirkung solcher Angebote auf das emotionale Wohlbefinden.

AlltagsLächeln steht inzwischen für ein vielfältiges Angebot:

  • Yoga- und Qi-Gong-Kurse
  • kreatives Gestalten
  • Handpan-Musikkurse
  • gemeinsame Ausflüge – und vieles mehr.

Was all diese Angebote verbindet, ist nicht in erster Linie das Programm, sondern das Gefühl, gesehen zu werden und dazuzugehören. Damit fördert das Projekt soziale Teilhabe, Aktivierung und Lebensfreude im Alltag von Pflegeeinrichtungen. Damit AlltagsLächeln weiter wachsen und noch mehr Menschen erreichen kann, ist das Projekt auf Unterstützung angewiesen. Jede Spende hilft dabei, diese wertvollen Momente der Begegnung und Lebensfreude möglich zu machen.


Jahresrückblick 2025

Im Jahr 2025 haben Frau Redlich mit Yoga und Herr Liedtke (bis April) mit Qigong den Senioren wertvolle Entspannungsangebote gemacht. Die Ziele und Wirkungen der Programme lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Ziele der Angebote:
Yoga (Frau Redlich): Verbesserung der Beweglichkeit, Förderung des Wohlbefindens, Stressreduktion, Steigerung von Konzentration und geistiger Klarheit.
Qigong (Herr Liedtke): Aktivierung der Lebensenergie, Verbesserung der Balance, Förderung der Entspannung und Stärkung des Immunsystems.

Wirkungen auf die Senioren:
Körperlich: Steigerung der Fitness, Prävention von Schmerzen und Erkrankungen, Verbesserung von Balance und Koordination.
Psychisch: Stressabbau, Beruhigung des Nervensystems, Förderung der geistigen Klarheit.
Sozial: Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der sozialen Interaktion.

Fazit: Beide Angebote haben das körperliche und geistige Wohlbefinden der Senioren gefördert.

Die freddy fischer stiftung hat im Jahr 2025 folgende Veranstaltungen ermöglicht:

  • Märchenstunde mit der Märchenerzählerin am 6. Mai 2025, bei der die Bewohner in die faszinierende Welt der Geschichten eintauchen konnten.
  • Schifffahrt auf dem Rhein „Weiße Flotte“ am 3. Juni 2025, ein Ausflug, der nicht nur für frische Luft und schöne Ausblicke sorgte.
  • Sommerfest mit der Sambagruppe und Musik am 29. August 2025, bei dem die Bewohner zusammen mit ihren Angehörigen und Personal die sommerliche Atmosphäre bei Musik und Tanz genießen konnten.
  • Weihnachtskonzert mit Herrn Schwindt und seinen Kindern am 22. Dezember 2025, ein stimmungsvolles Event, das für viele ein ganz besonderes Highlight des Jahres wird.

Jede dieser Veranstaltungen hat ein strahlendes Lächeln in die Gesichter unserer Bewohner gezaubert und dazu beigetragen, dass sie sich wertgeschätzt und glücklich fühlen. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und hoffen auch im kommenden Jahr auf gemeinsam viele schöne Erlebnisse.

Ausblick für die Stiftung – 2026

  • Ab dem ersten Quartal 2026 erweitern wir unser Angebot für die Senioren:
    Herr Heining wird ab der 2. Kalenderwoche 2026 mit Musikreise und Kreativer Kiste neue kreative und musikalische Erlebnisse bieten, die die Fantasie und das soziale Miteinander fördern.
  • Herr Real übernimmt ab der ersten Kalenderwoche die Leitung von Qigong-Kursen, die die körperliche und geistige Gesundheit stärken.
  • Frau Redlich setzt ihre bewährten Yoga-Stunden fort, um weiterhin Entspannung und Flexibilität zu fördern.
  • Ein besonderes Highlight wird unser geplanter Ausflug nach Xanten mit einer Stadtrundfahrt im Nibelungen Express für 20 Teilnehmer sein – eine Gelegenheit, Kultur und Gemeinschaft zu erleben.

Ziel: Diese Angebote fördern nicht nur die physische Gesundheit, sondern stärken auch das soziale Miteinander und die geistige Vitalität unserer Bewohner.

Projekt Archiv


Herbst 2025: Das Projekt AlltagsLächeln ist nun auch im Willy-Brandt-Haus in Moers verfügbar

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen – ein gemeinsames Lächeln, ein Moment der Achtsamkeit, ein bisschen Nähe im Alltag.

Seit 2022 schenken wir den Bewohner*innen des Johannes-Rau-Hauses in Moers im Rahmen unseres Projekts „AlltagsLächeln“ regelmäßig diese besonderen Momente – durch Aktivitäten wie Stuhl-Yoga oder Stuhl-Qi-Gong, gemeinsames Gärtnern und vieles mehr. Was als eine Idee aus dem Herzen begann, ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Wochenablaufs geworden – getragen von Leidenschaft, Menschlichkeit und gegenseitigem Vertrauen.

Und nun geht diese Geschichte weiter: Ab sofort bringen wir AlltagsLächeln auch ins Willy-Brandt-Haus in Moers-Repelen.

Gemeinsam mit der AWO-Stiftung wollen wir die Pflege dort weiter bereichern – für die Menschen, die Tag für Tag Großartiges leisten, und für diejenigen, die dort ihren Lebensabend verbringen. Während des Treffens entstanden coole neue Ideen, wie funktionelles Krafttraining und ein professioneller Kochkurs.

Denn wir glauben: Pflege braucht mehr als nur gute Strukturen. Pflege braucht Aufmerksamkeit, Wertschätzung, echte Verbundenheit und Bewegung 💚

Vielen Dank an alle, die dies möglich machen – an die Teams, die ihr Herzblut in ihre Arbeit stecken, und an unseren Partner, die AWO-Stiftung, die unsere Vision teilt:

✨ Mehr Menschlichkeit im Alltag.

✨ Mehr Freude an der Pflege.

✨ Mehr Mitgefühl in der Umsetzung.

Ein Lächeln mag klein sein – aber es kann einen ganzen Tag erhellen.


2025: AlltagsLächeln im Johannes-Rau-Haus der AWO in Moers – unser drittes Projektjahr

Was macht das Leben im Alter lebenswert? Nicht die großen Dinge – sondern die kleinen Momente, die Nähe, Freude und ein Gefühl der Geborgenheit schenken. Genau darum geht es bei unserem Projekt AlltagsLächeln. Hier erleben die Bewohner des Johannes-Rau-Hauses in Moers immer wieder Momente, die ihren Alltag verschönern:

🌱 Hochbeete im Garten – Gemeinsam pflanzen, pflegen und ernten. Aus kleinen Samen werden große Erlebnisse: Tomaten, Kürbisse, Gurken und Tulpen – und vor allem die Freude, mit eigenen Händen etwas wachsen zu sehen.

🪑 Yoga & Qi Gong auf dem Stuhl – GSanfte Bewegungen, Atemübungen und Klangschalen schenken Kraft und inneren Frieden. Dies schafft Momente der Achtsamkeit und Verbundenheit, insbesondere für ältere Menschen oder Menschen mit Demenz.

🛳️ Ein Tag am Rhein – Bootsfahrten auf dem Rhein und durch den Duisburger Hafen sind ein garantiertes Highlight. Mit dem Wind im Gesicht und fröhlichem Gelächter an Bord entdecken Senioren ihre Heimatstadt neu – und nehmen unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause.

🐔 Eine kleine Hühnerfarm – Manchmal sind es die Tiere, die Kindheitserinnerungen wachrufen und dem Alltag einen Hauch von Freude verleihen. Ein kleines Lachen im Garten, das das Herz berührt.

🎉 Besondere Anlässe feiern– Momente des Zusammenseins, in denen Musik, Tanz, gutes Essen und fröhliche Begegnungen zeigen, dass Lebensfreude kein Alter kennt.

☀️ Und jede Menge spontane Ideen … – denn oft sind es gerade die kleinen Überraschungen, die das größte Lächeln zaubern.

💚 Unser Fazit: Mit AlltagsLächeln bieten wir keine großen Spektakel, sondern echte Verbundenheit, Lebensfreude und Würde. Das Schönste daran ist zu sehen, wie ein Hochbeet, ein Yoga-Kurs oder eine Bootsfahrt nicht nur Erinnerungen schaffen, sondern Momente des Glücks, die lange anhalten. Ein großes Dankeschön an das Team des Johannes-Rau-Hauses, das dieses Projekt Tag für Tag in seinem Herzen trägt. Ihr zeigt, dass es bei der Pflege nicht nur um Unterstützung geht – sondern um Menschlichkeit, die Herzen wachsen lässt.

Bericht: AlltagsLächeln – Stuhl Yoga

Einmal pro Woche bringt Stephanie Redlich den Bewohnern des AWO-Seniorenzentrums Johannes-Rau-Haus in Moers mit achtsamem Stuhl-Yoga ein wenig Freude. Dieses Programm ist eine wertvolle Kraftquelle, insbesondere für ältere Menschen, die körperlich eingeschränkt sind oder mit Demenz leben. Sanfte Bewegungen, Atemübungen, Klangschalen und liebevolle Berührungen bringen nicht nur die Gelenke in Schwung, sondern heben auch die Stimmung. Viele Teilnehmer wirken während der Sitzung entspannter und aufmerksamer und schätzen die kleinen Momente der Verbundenheit. Ein Lächeln, ein Blick, ein leises „Danke“ – all das zeigt, wie viel diese Sitzung bewirkt. Besonders beliebt ist es, die Klangschalen auf den Schoß zu legen: Ihre Schwingungen beruhigen und wecken zugleich die Sinne. Die Atmosphäre ist geprägt von Respekt, Wärme und kleinen Gesten der Gemeinschaft. Manche Bewohner unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erinnerungen aus oder genießen einfach die gemeinsame Zeit. Auch Angehörige und Mitarbeiter erleben, wie wertvoll diese Auszeit ist. Natürlich gibt es Herausforderungen: Manchmal schwankt der Tageszustand der Bewohner, und manchmal wird Hilfe beim Bringen und Abholen benötigt. Doch das Lächeln bleibt – sowohl bei den Bewohnern als auch bei Stephanie Redlich, die in jede Sitzung ihr Herz und ihre Seele steckt.

Fazit: Stuhl-Yoga zeigt, dass Bewegung, Achtsamkeit und Berührung auch im hohen Alter und für Menschen mit Demenz noch einen bedeutenden Unterschied machen können. Dieses Herzensprojekt sollte auf jeden Fall fortgesetzt und ausgeweitet werden – vielleicht sogar auf bettlägerige Bewohner oder als kurze Auszeit für das Pflegepersonal. Denn was zählt, ist nicht das, was jemand nicht mehr tun kann – sondern der Mensch selbst. Und jedes alltägliche Lächeln, das daraus entsteht.

Report: AlltagsLächeln Qi-Gong auf dem Stuhl

Bewegung tut gut – besonders, wenn sie mit Freude, Achtsamkeit und einem Lächeln einhergeht.
Seit nunmehr drei Jahren bringt Richard Liedke mit seinem Projekt „Qi Gong auf dem Stuhl“ neue Energie, Lebensfreude und Leichtigkeit in den Alltag der Bewohner des Johannes-Rau-Hauses in Moers. Qi Gong auf dem Stuhl ist viel mehr als nur körperliche Bewegung. Es ist eine Einladung, den eigenen Körper liebevoll wahrzunehmen, achtsam zu bewegen und den Moment zu spüren. Die Teilnehmenden lernen, auf sich selbst zu hören – und zu erfahren, wie Bewegung Kraft schenkt, wenn man sich ihr öffnet. Unsere Bewegungsstunden sind zu echten „Lieblingsmomenten“ geworden – voller gemeinsamem Lachen, strahlender Augen und wohltuender Ruhe. Denn: Wenn sich Körper und Seele bewegen, bewegt sich auch das Herz. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, wie wichtig regelmäßige Bewegung – besonders im Alter – für die Gesundheit und Lebensqualität ist. Durch Stuhl-Qi Gong werden Muskeln sanft gedehnt, Gelenke mobilisiert, Faszien aktiviert und das innere Gleichgewicht gestärkt. Was man dabei jedoch empfindet, lässt sich durch keine Studie messen: das Gefühl der Erneuerung, die Vitalität, das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es ist immer wieder bewegend zu sehen, wie die Teilnehmerinnen während des Kurses loslassen, lächeln und sich aufrichten – im wahrsten Sinne des Wortes. Viele gehen anschließend auf eigene Faust zurück in ihre Zimmer oder erkunden andere Bereiche der Einrichtung – voller neuer Energie und Selbstvertrauen. Das entlastet nicht nur das Pflegepersonal, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen und die Eigeninitiative der Bewohner. Schließlich wirkt sich Bewegung positiv auf Körper, Geist und Seele aus. Ein Teilnehmer hat es einmal sehr treffend auf den Punkt gebracht:

„Bewegung ist wie ein Liebesbrief an meinen Körper. Ich passe auf dich auf – und ich möchte, dass wir ein langes Leben miteinander verbringen.“

Besser hätte man es nicht sagen können. Genau darum geht es bei AlltagsLächeln: Momente zu schaffen, die Mut machen, Verbindungen stärken und die Lebensfreude spürbar machen – Tag für Tag. Ich bin dankbar für all die wunderbaren Menschen, die diese Momente möglich machen – und für jedes Lächeln, das daraus entsteht.


Projekt AlltagsLächeln

Ansprechpartner:

Freddy Fischer
0201454010
info@freddyfischer-stiftung.de

Arnd Brechmann

Geboren 1964 in Essen, nach Abitur berufliche und akademische Ausbildung, Bereichsdirektor der Sparkasse Essen, zertifizierter Stiftungsberater, Ehemann und glücklicher Vater von drei Kindern, bekennender und praktizierender katholischer Christ.

"Damit das Leben junger Menschen gelingt ist das Credo des Jugendapostels der katholischen Kirche, des heiligen Don Giovanni Bosco. Die Eheleute Freddy Fischer setzen ein markantes Zeichen in den Zeiten des Egoismus und der Gleichgültigkeit. Ich bin dafür sehr dankbar im Namen vieler Kinder und Jugendlicher, die hier mitten im Ruhrgebiet nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Daher bin ich gerne Zeit- und Ideenstifter für die Ziele und Ambitionen der freddy fischer stiftung, damit das Leben auch vieler der benachteiligten Kinder gelingen möge."

Frank Buchheister

Geboren 1961, nach kaufmännischer Berufsausbildung, Abitur und betriebswirtschaftlichem Grundstudium der frühe Weg in die Selbständigkeit.

"Seit meiner Geburt lebe ich in Essen. Hier habe ich auch die Familie Fischer kennengelernt. Die Idee der Stiftung gefiel mir von Beginn an und ich möchte die Möglichkeiten, Kontakte und Synergien aus meinen Berufs- und Privatleben nutzen, um über die Stiftung bedürftigen Menschen zu helfen."

Freddy Fischer

2008 gründete ich die Freddy Fischer Stiftung , um echte Veränderung möglich zu machen: Die freddy fischer stiftung unterstützt Kinder, Jugendliche, Familien und Senior*innen – ehrlich, nahbar und mit viel Herzblut.

Unsere Mission:

  • Bildung ermöglichen
  • Gesundheit und Sport fördern
  • Altern in Würde ermöglichen
  • Demokratie Verständnis stärken
  • Klima schützen
  • Unternehmertum und Solidarität fürs Gemeinwohl entwickeln

Was wir tun:

Wir bringen neue Energie in bestehende soziale Projekte und begleiten junge Visionär*innen, die ihre Ideen nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle verwirklichen wollen.

Denn: Nachhaltigkeit, Gemeinsinn, Solidarität und Unternehmertum gehören zusammen.

Und Zukunft entsteht nicht von selbst – wir müssen sie zusammen bauen. 

Früher war Kohle unser Reichtum im Ruhrgebiet. Heute sind es Menschen, Ideen und Zusammenhalt.

Unser Antrieb: WIR LEBEN MITGEFÜHL 

Unsere Einladung an alle:

„Lasst uns mutig, menschlich und miteinander die Welt gestalten – für heute, morgen und die Generationen danach.“ 

Freddy Fischer
Impact-Stifter