Eine gute Idee ist der Anfang. Doch was braucht es wirklich, um aus einer Idee ein Unternehmen, aus einer Vision Realität und aus Mut den nächsten Schritt zu machen?
Genau darüber spricht Freddy Fischer, Stiftungsgründer und Unterstützer junger Start-ups, im aktuellen Interview mit der Rheinischen Post (RP). Dabei geht es um Zahlen, Chancen und die Fehler, die Gründerinnen und Gründer besser vermeiden sollten. Aber auch um etwas, das sich nicht in Excel-Tabellen messen lässt: Vertrauen in die eigene Idee und den Mut, irgendwann einfach anzufangen.
Denn Gründen bedeutet nicht, auf alle Antworten zu warten. Es bedeutet, Fragen zu stellen, Risiken abzuwägen, aus Rückschlägen zu lernen – und trotzdem weiterzugehen.
„Analysiere die Zahlen – aber hör auch auf dein Bauchgefühl.“ Ein Satz, der zeigt, worauf es beim Unternehmertum ankommt: Verstand und Intuition, Planung und Mut – und vor allem die Bereitschaft, ins Handeln zu kommen.
Und wer wissen möchte, was Freddy der nächsten Generation mit auf den Weg geben möchte, sollte unbedingt auch seinen persönlichen „Brief an die nächste Generation“ lesen. ❤️
Neugierig geworden? Das vollständige Interview mit Freddy Fischer findet ihr bei der Rheinischen Post






