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7. Solidaritätspreis

Wir für das Klima – Solidarität mit unserem Planeten

Auch im Jahr 2023 setzen wir die Tradition fort den Solidaritätspreis zu verleihen. Im bewährten Zweijahresrhythmus - also bereits zum siebten Mal - wird der Preis, gemeinsam von der freddy fischer stiftung und der NRZ, ausgeschrieben.

Die drohende Klimakatastrophe ist das große, das drängende Thema für die ganze Welt. Es mag wegen Putins Krieg gegen die Ukrainer geboten sein, jetzt zunächst noch übergangsweise auf fossile Energieträger zurückzugreifen – aber das Ziel, die Klimaerwärmung zu stoppen darf dabei nicht aus dem Auge verloren werden. Im Jahr 2023 über Ökologie zu reden bedeutet, nahezu Wort für Wort zu wiederholen, was bereits in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts gesagt wurde. Mit dem aktuellen Kurs werden wir das 1,5-Grad-Ziel nicht schaffen. Dass die Jugend darüber enttäuscht und wütend wird, ist gut zu verstehen.
 
Es ist verheerend, diese Entwicklung zu ignorieren, aber es ist ebenso falsch, sich von der Angst vor der Klimakatastrophe lähmen zu lassen und bei der Suche nach Lösungen nur auf andere zu zeigen. Unsere Welt verändert sich mit dem Klima, und wir werden uns an den Prozess auch anpassen müssen. Deshalb sind jetzt die Mutmacher gesucht, die nicht darauf warten, dass „die Anderen“ anfangen.

Wir wollen mit dem 7. Solidaritätspreis den Blick auf jene Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen und auch junge Unternehmen richten, die sich mit guten Ideen, auch mit guten Geschäftsideen und neuen Technologien, mit großem Einsatz und als gute Vorbilder für das Abbremsen der fortschreitenden Klimaerwärmung, für Umweltschutz und auch für eine notwendige Anpassung an die unvermeidlichen Veränderungen einsetzen.

Für die NRZ ist das die konsequente Fortsetzung der Aktion „Unser Jahr fürs Klima“, mit der im Jahr 2022 jeden Montag zu monatlich wechselnden Überschriften Geschichten zu den Herausforderungen durch den Klimawandel erzählt wurden.
 
Für die freddy fischer stiftung ist es eine konsequente Zukunftsausrichtung. Unsere Arbeit ist auf das Wohl von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet. Da wir ohne eine gesunde Biosphäre auf unserem Planeten alle krank werden, wird das Thema „Solidarität mit unserem Planeten“ zum Kernpunkt unserer Arbeit für die Zukunft.
 
 „Das Kostbarste, das wir der nächsten Generation hinterlassen können, ist nicht noch mehr Geld, noch mehr Wachstum, sondern eine funktionierende Biosphäre für unseren Planeten.“  Freddy Fischer

 

Der Preis ist dotiert mit 10.000 Euro, gespendet von der freddy fischer stiftung, und wird aufgetelt in



1. Preis: 5.000 Euro
2. Preis: 2.500 Euro
3. Preis: 1.200 Euro
4. Preis: 800 Euro
5. Preis: 500 Euro
 
Reinhard Wiesemann stellt über das Unperfekthaus einen Sonderpreis in Höhe von 2.500 Euro zur Verfügung.


Das Thema „Wir für das Klima – Solidarität mit dem Planeten“ spricht Reinhard Wiesemann voll aus der Seele. Reinhard Wiesemann ist ein Aspekt besonders wichtig:“ Über das Unperfekthaus stifte ich die € 2.500,00 für das Projekt, das deutlich macht, das Klimaschutz in vielen privaten Bereichen auch ohne Verzicht und ohne Mehrkosten machbar ist. Wir brauchen möglichst viele Beispiele und eine Denkweise, wie Klimaschutz pfiffig machbar ist. Er darf nicht mit Verzicht und Rückschritt verbunden sein, ES MUSS ALS PFIFFIG GELTEN, SICH KLIMAFREUNDLICH ZU VERHALTEN. Ein Projekt, das das fördert, wird mit dem Sonderpreis ausgezeichnet“.

 
Wenn Sie Initiativen kennen, wie z.B.

  • Schulprojekte
  • Nachbarschaftsinitiativen
  • „Jugend forscht“-Projekte
  • Start-ups aus der Region
  • Influencer/ Podcaster

Leute, die ihren Fußabdruck bewusst klein halten und damit eine Vorbildfunktion übernehmen, dann machen sie sie  auf unseren Solidaritätspreis aufmerksam, so dass sie sich bei uns bewerben können.

 

Bewerbungen sind bis zum 17.02.2023
an die freddy fischer stiftung
Severinstr. 20, 45127 Essen

Stichwort: NRZ Seite Drei, Solidaritätspreis 2023
Email: info(at)freddyfischer-stiftung.de

oder

an die NRZ
Jakob-Funke-Platz 1, 45127 Essen

Stichwort: Seite Drei, Solidaritätspreis 2023
Email: seitedrei(at)nrz.de

Diese wird die Bewerbungen dann an die Stiftung weiterleiten.
 

Inhalte:
Wir rufen alle Menschen auf, die eine Person oder Organisation für preiswürdig halten, diese vorzuschlagen und eine Bewerbung zu verfassen.
Die Bewerbung kann formlos schriftlich vorgenommen werden und muss so detailliert wie möglich Umfang und Inhalt der Initiativen beschreiben. Sollte es bereits Zeitungsausschnitte über den Bewerber geben, können sie  diese gerne  beifügen. Ein Ansprechpartner zu der Initiative ist wichtig.
Wer sich ein bisschen Mühe geben möchte, kann auch ein kleines Video über den Bewerber und sein Wirken drehen. Das sollte zwischen einer und zwei Minuten lang sein und kann ganz einfach mit einer Handykamera aufgenommen werden. Das könnte dann auf unserer facebook-Seite gezeigt werden.

 

Presseartikel:

»Solidarität mit dem Planeten - Interview mit Stifter Freddy Fischer und NRZ-Chefredakteur Manfred Lachniet

»NRZ

»AutomatenMarkt

»games & business

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