Hintergrund und Motivation


Die Begegnung mit Gisela Wirtgen, Gründerin der Aktionsgruppe "Kinder in Not" aus Windhagen im Westerwald, im Jahr 1988 sowie die Förderung ihres Projektes "St. Peter Academy" in Alegria, Philippinen, über den gleichen Zeitraum, ließen Freddy Fischer den Entschluss fassen, mit einem eigenen Projekt ähnliches in der eigenen Region aufzubauen. An den Vorbildern konnte Freddy Fischer sehen wie aus Gedanken und Visionen Taten folgen und mit der Unterstützung engagierter Teams ganze Regionen langfristig in eine bessere Zukunft geführt werden können.

Für die freddy fischer stiftung bedeutet dieses konkret:
Hilfestellungen für Kinder und Jugendliche, junge Erwachsene und Familien in verschiedenen Lebenslagen. Dies sind zum einen Heranwachsende, die in schlimmen sozialen Verhältnissen oder bereits ganz auf der Strasse leben. Kinderprostitution ist die häufige Folge. Institutionen, die diese Kinder buchstäblich von der Straße holen, verdienen unsere Unterstützung.

Zudem leisten christliche und buddhistische Institutionen wichtige Beiträge zu einer Verbesserung der Lebensumstände von Kindern, Jugendlichen und Familien. Für solche Projekte möchte die Stiftung ebenfalls Ihre Hilfe anbieten.

Auch beispielsweise die Kinderkrebsstation eines Klinikums soll Adressat unserer Unterstützung sein. Kinder, die sich gerade in dieser Situation befinden, brauchen jede erdenkliche Hilfe.

Zum anderen gibt es Bedarf an Einzelförderung, wenn es weder Eltern noch Paten dafür gibt. Ein Waisenkind, das beispielsweise besondere musikalische Fähigkeiten aufzeigt, aber ein Instrumentalunterricht oder ein Instrumentenkauf mit eigenen Mitteln nicht bestritten werden kann, hat eine Chance verdient, damit es eine entsprechende Ausbildung erhält.

Startchancen haben auch ältere Jugendliche und junge Erwachsene bis ca. 27 Jahre auf Ihrem Weg in die Selbständigkeit verdient. Jedes Unternehmertum beginnt mit einer guten Idee. Kommen Netzwerk und Zugang zum Kapital dazu, kann dies zum Erfolg führen – ein wichtiger Beitrag und eine essentielle Säule für unsere Gesellschaft. Beides, Netzwerk und Zugang zum Kapital, wozu auch die Vergabe zinsloser Darlehen gehört, kann durch die Stiftung gefördert werden.
Konsequenterweise möchte die Stiftung auch allein erziehende Mütter fördern, die sich mit einer guten Idee in die berufliche Selbständigkeit aufmachen wollen, um ihren Kindern eine bessere Zukunft bieten zu können.
 
Wir wollen diese Projekte nicht nur finanziell fördern, sondern uns auch an den Debatten zu gesellschaftlichen Werten beteiligen und neue Wege für eine bessere Zukunft für die Menschen und unsere Region aufzeigen.


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